Willkommen auf der Homepage der

Freiwilligen Feuerwehr Gartow

Stützpunktfeuerwehr im Landkreis Lüchow - Dannenberg / Niedersachsen

Berichte 2019

 

 

 

Brandeinsatz
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Einsatz-Nr.: LD2019-21883
Datum: 23. November 2019
Alarmzeit: 00:27 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME), Sirene
Art: Feuer > G8, Auslösung durch BMA 
Einsatzort: Fa. Voelkel GmbH, Pevestorf
Eingesetzte Kräfte: FF Gartow

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Einsatzbericht:


Auslösung durch BMA

 

 

Brandeinsatz
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Einsatz-Nr.: LD2019-21740
Datum: 21. November 2019
Alarmzeit: 7:45 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME), Sirene
Art: Feuer > B1, Kellerbrand in der Hahnenbergerstr. in Gartow 
Einsatzort: Gartow
Eingesetzte Kräfte: FF Gartow, DRK-Rettungsdienst

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Einsatzbericht:


Feuer im Keller

Gartows Feuerwehr rückte Donnerstagmorgen zu einem Brand im Keller eines Einfamilienhauses in der Hahnenberger Straße aus. Ursache des Feuers war ein defekter Durchlauferhitzer. Die beiden Bewohner hatten gegen 7.45 Uhr die Rauchentwicklung im Keller wahrgenommen und als sie nachschauten, eine leichte Rauchgasvergiftung erlitten. Sie wurden vorsorglich ins Klinikum nach Dannenberg gebracht.

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Brandeinsatz
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Einsatz-Nr.: LD2019-
Datum: 12. November 2019
Alarmzeit: 13:21 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME), Sirene
Art: Feuer > B3, Scheunenbrand in Simander 
Einsatzort: Simander
Eingesetzte Kräfte: Wehren aus der SG Lüchow und der SG Gartow

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Einsatzbericht:


Scheunenbrand in Simander

Ein Feuer hat am Dienstagnachmittag Teile eines ehemaligen landwirtschaftlichen Betriebes in Simander zerstört. Das Feuer war aus bislang ungeklärter Ursache in einem ehemaligen Stall- und Lagergebäude ausgebrochen und hatte sich zunächst im gesamten mit Heu und Stroh gefüllten Dachstuhl ausgebreitet. Später griffen die Flammen auch auf die untere Etage des Gebäudes über. Ein nur durch eine Wand von dem Stallgebäude getrenntes Wohnhaus wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen: Nach Angaben von Lüchow-Dannnebergs Kreisbrandmeister Claus Bauck, der vor Ort die Einsatzleitung übernommen hatte, habe man das Wohnhaus, das unmittelbar bedroht gewesen sei, abriegeln und kühlen müssen, und dabei sei Löschwasser in das obere Stockwerk des Wohngebäudes geflossen. Dort habe es mehrere Lehmdecken beschädigt. Durch den Einsatz der Feuerwehr habe das Wohnhaus an sich aber gerettet werden können, so Bauck. Die Lösch- und Nachlöscharbeiten dauerten mehrere Stunden.

Insgesamt waren rund 120 Feuerwehrleute aus dem Lemgow, aus dem Raum Lüchow und aus Gartow im Einsatz. Es seien nach der ersten Alarmierung noch weitere Wehren alarmiert worden, weil zunächst unklar war, ob die Flammen auch auf das Wohnhaus oder eine ebenfalls unmittelbar angrenzende Scheune übergreifen würden. Daher habe man sich entschlossen, vor allem weitere Atemschutzgeräteträger anzufordern, so Kreisbrandmeister Claus Bauck. Spezialisten der Polizei nahmen noch während des laufenden Feuerwehreinsatzes die Ermittlungen auf. Noch sei es aber zu früh, um etwas zur Brandursache sagen zu können, hieß es am Unglücksort.


 

Brandeinsatz
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Einsatz-Nr.: LD2019-19608
Datum: 18. Oktober 2019
Alarmzeit: 9:21 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME), Sirene
Art: Feuer > G1, Auslösung durch BMA 
Einsatzort: DRK Altenheim, Gartow
Eingesetzte Kräfte: Gartow, Nienwalde

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Einsatzbericht:


Auslösung durch BMA

 

Hilfeleistung
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Einsatz-Nr.: LD2019-19213
Datum: 12. Oktober 2019
Alarmzeit: 00:00 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME),
Art: Hilfeleistung > Türöffnung 
Einsatzort: Gem. Höhbeck,  Pevestorf
Eingesetzte Kräfte:
Gartow, Rettungsdienst
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Einsatzbericht:


Türöffnung für Rettungsdienst

Gem. Höhbeck.Eine hilflose Person befand sich in seiner Wohnung, der Zugang für den Rettungsdienst war verschlossen.



Waldbrand:
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Zunächst zwei Waldbrände parallel

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Einsatz-Nr.: 2019-16032
Datum: 28. August 2019
Alarmzeit: 14:44 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME), Sirene
Art: Feuer > WB2  mit Erhöhung auf WB3, 
Einsatzort: zwischen Lomitz und Wirl
Eingesetzte Kräfte:
Gartow, Gorleben, Lanze, Lomitz, Prezelle, Führungsstaffel Gartow, Trebel, Holtorf, Gusborn, Lüchow,
                            SG-BM Lüchow
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Einsatzbericht:

(PB) Ein Waldbrand in schwer zugänglichem Gelände beschäftigte am Mittwochnachmittag um die 140 Einsatzkräfte aus über zehn Wehren sowie Teile der Kreisbereitschaft: Zwischen der Ortschaft Lomitz und der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt brannte ein Kiefernbestand. Das ca. 0,5 Hektar große Feuer war zwar nach zwei Stunden unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten zogen sich aber bis 22 Uhr hin. Brandursache und die Schadenshöhe sind noch offen. 

Parallel zum Einsatzbeginn des Feuers hinter Lomitz, wurde ein zweiter Waldbrand im Raum Meetschow gemeldet. Hier brannten lediglich wenige Quadratmeter, so dass die dort eingesetzten Kräfte nicht nur dieses Feuer zügig löschen, sondern danach umgehend in den Gartower Forst verlegen konnten. Inzwischen war für den dortigen Waldbrand das Alarmstichwort von WB2 auf WB3 erhöht worden. 


 

Bild 1    Bild 2

Fotos: Peter Burkhardt

 

 

Hilfeleistung

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Einsatz-Nr.: LD2019-xxxxx
Datum: 1. August 2019
Alarmzeit: 19:00 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME), Sirene
Art: Hilfeleistung> HY1, 
Einsatzort: Elbe Km 478, Holtorfer Steege
Eingesetzte Kräfte:
Gartow, Schnackenburg, Holtorf, Gorleben
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Einsatzbericht:

 

Hilfeleistung

01.08.2019 -

Schnackenburg.Auf der Elbe, bei Kilometer 478, ist ein Motorboot auf eine Sandbank gefahren.

Aufgrund des niedrigen Wasserstands der Elbe lief ein Motorboot auf eine Sandbank, die  Bootsbesatzung wurde von der Feuerwehr gerettet. Das havarierte Boot wurde am nächsten Tag in den Schnackenburger Hafen geschleppt. 

 

 

Personensuche
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Einsatz-Nr.: LD2019-xxxxx
Datum: 2. + 3. Juli 2019
Alarmzeit: 17:00 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME), Sirene
Art: Hilfeleistung> HY1, 
Einsatzort: Gartower Forst
Eingesetzte Kräfte:
Gartow, Nienwalde, Prezelle,
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Einsatzbericht:

 

Personensuche

03.07.2019 -

Gartow. Die Suche nach dem seit Montagnachmittag im Raum Gartow vermissten 80-Jährigen ist beendet. Forstarbeiter fanden den Mann am frühen Mittwochmorgen nahe der Ortschaft Wirl, unweit der Stelle, wo am Dienstagnachmittag bereits sein Auto aufgefunden worden war. Es gehe dem Senior den Umständen entsprechend gut, heißt es aus Feuerwehrkreisen. Er werde aber medizinisch versorgt.

Der 80-Jährige war am Montagnachmittag auf der Autofahrt von Wittenberge in die Gemeinde Höhbeck verschwunden, nachdem er gegen 16.15 Uhr noch einen Bekannten telefonisch darüber informiert hatte, dass er sich mit seinem Wagen auf einem unbefestigten Weg festgefahren habe (EJZ berichtete). Das Gespräch war abgebrochen, eine Handyortung hatte die Suchmannschaften erst am Dienstagnachmittag zu seinem verlassenen Wagen geführt. Daraufhin in der Umgebung des Autofundortes eingesetzte Suchhunde konnten den Mann jedoch nicht finden.

Warum der Mann in seinem Wagen derart weit vom Weg abkam, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

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Flächenbrand
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Einsatz-Nr.: 2019-11
Datum: 30. Juni 2019
Alarmzeit: 13:42 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME), Sirene
Art: Brand > WB2, 
Einsatzort: Gartow, Springstr. EDEKA Markt
Eingesetzte Kräfte: Gartow, Nienwalde, Gorleben, Prezelle, GmBM, Führungsstaffel Gartow, KBM, stellv. KBM und Polizei
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Einsatzbericht:

LKW brannte - Gasflaschen explodierten

(PB) 76 Einsatzkräfte wurden Sonntagmittag unter dem Alarmstichwort „WB2 Flächenbrand“ mitten in den Ortskern von Gartow gerufen. Statt eines Flächenbrandes, fanden die Wehren Gartow, Gorleben, Nienwalde, Prezelle sowie KBM Claus Bauck, stellv. KBM Axel Steinbiß, Gemeindebrandmeister Holger Friedrichs und Führungsstaffel Gartow eine längst veränderte Lage vor.

Durch Hitze und Wind angefacht, musste Einsatzleiter Karsten Sander feststellen, dass der Brand bereits auf Fahrzeuge, eine Hecke sowie Schuppen übergegriffen hatte: Beim Eintreffen der Wehren brannten ein LKW 7,5 to, ein Güllefass, ein Lagerschuppen mit vier Gasflaschen (von den zwei explodierten) sowie ein Komposthaufen. 

Eine zügig aufgebaute umfassende Wasserversorgung – in Teilen aus ca. zweihundert Meter entfernten Gartower See –, ein schneller Aufbau verschiedener Einsatzabschnitte und der Angriff der Wehren von drei Seiten verhinderten schlimmeres. So konnte unter anderem  eine Ausbreitung der Flammen auf einen Trecker, einen Gabelstabler, einen Abfallcontainer sowie schlussendlich auch den nahe gelegenen EDEKA Markt verhindert werden.

Bild zum Text     Ankuendiger

 


 

Waldbrand
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Einsatz-Nr.: LD2019-10265
Datum: 7. Juni 2019
Alarmzeit: 14:30 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME), Sirene
Art: Feuer > WB2, 
Einsatzort: B493 zwischen Gartow und Rondel
Eingesetzte Kräfte:
Gartow, Gorleben, Prezelle,
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Einsatzbericht:

 

Auf Böschungsbrand folgt Verkehrsunfall

(pb) Am 7.6.209 gegen 14.30 Uhr wurden die Wehren Gartow, Gorleben, Nienwalde und Prezelle sowie Kreisbrandmeister Claus Bauck und sein Stellvertreter Axel Steinbiß unter dem Alarmstichwort „WB2“ (LD2019-10265) zur B 493 zwischen der Kreuzung Rondel und Gartow gerufen. In Höhe des „Harper Weges“ fanden die Einsatzkräfte einen Böschungsbrand vor, der sich schnell tiefer in den Wald entwickelte. Insbesondere Dank der neuen Tanklöschfahrzeuge und einer zügig in Gartow aufgebauten Wasserversorgung, bekamen die insgesamt 68 eingesetzten Kameradinnen und Kameraden den Brand in unübersichtlichem Gelände innerhalb einer Stunde in den Griff.

 

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Verkehrsunfall
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Einsatz-Nr.: LD2019-10279
Datum: 7. Juni 2019
Alarmzeit: 16:00 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME), Sirene
Art: VU > ABC1, 
Einsatzort: B493 Kreuzung Gartow und Rondel
Eingesetzte Kräfte:
Gartow, Führungsstaffel,
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Einsatzbericht:


Verkehrsunfall mit Gasaustritt

Kaum in den Gerätehäusern zurück, erging eine weitere Alarmierung an den Kreisbrandmeister, seinen Stellvertreter und die Gartower Wehr: „ABC 1“ (LD2019-10279). Hintergrund war ein Verkehrsunfall auf der Kreuzung Rondel, bei der zwei Fahrzeuge kollidiert waren. Es wurde aktuell ein „möglicher Gasaustritt aus einem der beiden Fahrzeuge“ vermutet, was Dank Messgerät durch die Gartower Wehr schnell entkräftet werden konnte. Die vier am Unfall beteiligten Fahrzeuginsassen konnten sich selbst befreien und wurden umgehend von den Besatzungen zweier Rettungswagen betreut.

Bedeutete schon der Böschungsbrand eine Vollsperrung der B 493 zwischen der Kreuzung Rondel und Gartow, musste im Zuge des zweiten Einsatzes auch noch die K 38 voll gesperrt werden. Nach ca. 1,5 Stunden konnten die 25 Einsatzkräfte die Unfallstelle an die Polizei übergeben, die, neben der weiteren Verkehrssicherung, auch den Abtransport der Unfallfahrzeuge in die Wege leitete.

 

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Wohnhausbrand
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Einsatz-Nr.: 2019-07
Datum: 26. Mai 2019
Alarmzeit: 9:40 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME), Sirene
Art: Feuer > B2Y, 
Einsatzort: Prezelle
Eingesetzte Kräfte:
Gartow, Gorleben, Lanze, Lomitz, Prezelle, Führungsstaffel Gartow, RTW, Drehleiter (FF Lüchow)
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Einsatzbericht:

14 Personen aus verqualmten Haus gerettet
 

(PB) „B2Y Wohnungsbrand im Obergeschoss eines Hauses in Prezelle“ lautete um 9.40 Uhr am Sonntag das Einsatzstichwort, das Ortsbrandmeister und Einsatzleiter Janis Malchow und die Wehr Prezelle sowie Einsatzkräfte aus Gartow, Nienwalde, Lanze und Lomitz abarbeiten mussten. Unterstützt wurde Malchow zudem von der Drehleiter aus Lüchow und der Führungsstaffel der Samtgemeinde.

Unter Atemschutz konnte ein Zimmerbrand gelöscht und 14 Bewohnerinnen und Bewohner einer Behinderten-Einrichtung zügig ins Freie geleiten. Hierbei stellten das verqualmte und verwinkelte Obergeschoss sowie die große Zahl der zu rettenden Menschen, die sich an verschiedenen Orten und Etagen im Haus aufhielten, besondere Herausforderungen dar. Zwischenzeitliches Fazit von Gemeindebrandmeister Holger Friedrichs: „Da gleich umfassend alarmiert sowie schnell und geordnet agiert worden ist, konnte Schlimmeres abgewendet werden.“ 

Auch Kreisbrandmeister Klaus Bauck zeigte sich mit dem Einsatzverlauf zufrieden und konnte schlussendlich über 100 Feuerwehrkameradinnen und -kameraden (darunter 23 x AGT), diverse Rettungskräfte des DRK sowie zwei Streifenwagen der Polizei vor Ort bilanzieren. Der Einsatz endete ca. 11.45 Uhr.

Die Versorgung und Unterkunft der Hausbewohnerinnen und -bewohner wurde anschließend von deren Betreuern und dem DRK sichergestellt. 


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Brandeinsatz >  Fehlalarm
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Einsatz-Nr.: 2019-06
Datum: 20. April 2019
Alarmzeit: 19:20 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME), Sirene
Art: Feuer > WB1, 
Einsatzort: zwischen Rondel und Prezelle
Eingesetzte Kräfte:
Gartow, Gorleben, Lanze, Lomitz, Prezelle, Führungsstaffel Gartow, Trebel, SG-BM Lüchow
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Einsatzbericht:

 

(PW-SG: PB) Die meisten Kameradinnen und Kameraden waren noch mit der Nachbereitung und dem Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft in ihren Gerätehäusern beschäftigt, als sie am gleichen Abend gegen 19:30 Uhr erneut alarmiert (Einsatznr. 7210) wurden. Wieder war Rauch gesichtet worden, erneut schwärmten die o.g. Wehren zur Erkundung in die Nemitzer Heide aus. Schlussendlich konnten weder die am Boden eingesetzten Kräfte (90 Kräfte waren in diesem Fall ausgerückt) und die Bilder der Gartower Drohne irgendein ein Feuer entdecken. Zwischen 20:30 und 21 Uhr erging schließlich der Befehl „Einsatzabbruch“.

Der Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Gartow, Holger Friedrichs, bei beiden Bränden Einsatzleiter, kommentierte den ersten Brand am Samstag unter anderem mit den Worten „Dank genügend Kräften vor Ort umgehend gelöscht.“ Die Kommentare diverser eingesetzter Kräfte zum nachfolgenden Fehleinsatz lassen sich in etwa dergestalt zusammenfassen: „Selten waren wir bei einer derartigen Wetter- und Gefahrenlage über eine Fehl-Alarmierung ausnahmsweise so dankbar...“

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Waldbrand “unklare Rauchentwicklung”
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Einsatz-Nr.:
2019-05
Datum: 20. April 2019
Alarmzeit: 17:25 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME), Sirene
Art: Feuer > WB2, Waldbrand 
Einsatzort: Nemitzer Heide
Weitere Kräfte:
Gartow, Gorleben, Lanze, Lomitz, Prezelle, Führungsstaffel Gartow, Trebel, SG-BM Lüchow
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Einsatzbericht:

 

(PW-SG: PB) Einmal WB2 und einmal WB1 – so lautet die Kurzfassung der Ereignisse am 20. April im Ostkreis. Bei allen Einsätzen wurden diverse Wehren in die Nemitzer Heide und/oder deren unmittelbare Nachbarschaft gerufen.

Am Samstag-Nachmittag gegen 17.30 Uhr lautete die Alarmierung (Einsatznr. 7198) „unklare Rauchentwicklung“, ein Einsatzgrund, der sich noch zweimal wiederholen sollte. Lediglich grob mit „Prezelle“ sowie „Im Forst“ mussten die beteiligten Wehren Gartow, Gorleben, Lanze, Lomitz und Prezelle sowie die Führungsstaffel aus Gartow den Brand erst einmal lokalisieren. Tatsächlich lag dieser dann tief in der Nemitzer Heide in recht unzugänglichem Gelände. Dort brannten bereits ca. 1.000 qm Kiefernwald und das Feuer drohte sich rasch auszubreiten. Die eingesetzten Wehren hatten die Lage aber schnell im Griff. Da der Waldbrand auf dem Gebiet der Samtgemeinde Lüchow lokalisiert worden war, wurden schließlich noch die Trebeler Wehr und der Lüchower Samtgemeinde-Brandmeister Torsten Breese nachalarmiert. Gegen Einsatzende addierten sich die eingesetzten Kräfte auf 119.
(PW-SG: PB) Einmal WB2 und einmal WB1 – so lautet die Kurzfassung der Ereignisse am 20. April im Ostkreis.

 

 

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Personensuche
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Einsatz-Nr.: 2019-02 Führungsstaffel Gartow 
Datum: 13. April 2019
Alarmzeit: 14:00 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME)
Art: Hilfeleistung > H1Y, Peron
Einsatzort: Hahnenberger Straße 9, 29471 Gartow
Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Lomitz, Drohne, Hundestaffel Karwitz, Polizei
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Einsatzbericht:
(PW-SG: PB) Eine am 13. April seit ca. 14 Uhr mit dem Fahrrad verschwundene,  männliche Person, musste unlängst im Raum Lomitz gesucht werden. Der  Mann war zuletzt in der Ortschaft Lomitz, ca. 7 km von seinem Wohnort,  gesehen worden. Die Polizei, die mit zwei Streifenwagen im Einsatz war,  forderte nach erfolgloser Suche die Feuerwehr zur Hilfe auf. Im Einsatz  waren die Feuerwehr Lomitz, die Führungstaffel Gartow mit Drohne, die  Hundestaffel Karwitz sowie Gemeindebrandmeister Holger Friedrichs und  dessen Stellvertreter, Manuel Maury. Glücklicherweise, konnte die Person kurz nach der Alarmierung gegen 18.50 Uhr gefunden werden.

 
 




Tischdekoration steckte Tisch in Brand
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Einsatz-Nr.: 2019-04
Datum: 14. März 2019
Alarmzeit: 21:06 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME)
Art: Feuer > B1, Kleinbrand
Einsatzort: Springstraße 9, 29471 Gartow
Weitere Kräfte:
FF Gartow
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Einsatzbericht:




Gemeldeter Gasaustritt im Wohnhaus
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Einsatz-Nr.: 2019-01 Führungsstaffel Gartow 
Datum: 14. Februar 2019
Alarmzeit: 07:13 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME)
Art: Hilfeleistung > ABC1,
Einsatzort: Lomitz
Eingesetzte Kräfte:
Führungsstaffel Gartow, Lomitz, REttungsdienst, Messzug

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Einsatzbericht:





Fehlalarm durch BMA
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Einsatz-Nr.: 2019-03
Datum: 13. Februar 2019
Alarmzeit: 23:11 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME), Sirene
Art: Feuer > B1,
Einsatzort: Fährstraße 1, 29478 Pevestorf
Eingesetzte Kräfte: Gartow





Schwelbrand am Wildgatter
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Einsatz-Nr.: 2019-02
Datum: 19. Januar 2019
Alarmzeit: 12:10 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME)
Art: Feuer > B1, Kleinbrand
Einsatzort: ”Hirschhütter” Falkenmoor, 29471 Gartow
Eingesetzte Kräfte:
Gartow
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Einsatzbericht:


Am Sonnabendmittag gegen 12:10 Uhr rückte die Feuerwehr Gartow zu einem Schwelbrand in der so genannten
"Hirschhütte" am Gartower Wildgatter aus. Es brannten ca. 4 qm torfähnlicher Sandboden. Der Brand wurde
durch Vornahme des Schnellangriffs gelöscht. Anschließend wurde die gesamte Fläche nach Glutnestern
abgesucht und massiv bewässert, um ein Wiederaufflammen des Bodens zu verhindern. Über die mögliche
Brandursache und Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor.

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Brandeinsatz
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Einsatz-Nr.: 2019-01

Datum: 11. Januar 2019
Alarmzeit: 08:47 Uhr 
Alarmierungsart: Digitale Meldeempfänger (DME), Sirene
Art: Feuer > B1, Auslösung durch BMA 
Einsatzort: Hahnenberger Straße 9, 29471 Gartow
Eingesetzte Kräfte:
Gartow
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Einsatzbericht:

Die Gartower Feuerwehr ist heute um 8:47 Uhr per Brandmeldeanlage zu einem Brand ins DRK- Altenheim in die Hahnenberger Straße gerufen worden. Vor Ort stellte sich heraus, dass es kein Feuer gab. Die BMA hat ausgelöst durch Staubentwicklung verursacht durch Bauarbeiten im EG/Herren WC, hier wurden Elektrokabel unter Putz verlegt. Der Staub entstand durch Stemmarbeiten an der Wand. BMA wurde zurückgesetzt, keine weitere Tätigkeit der Einsatzkräfte erforderlich.
   
 






 

 

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